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Alexander L. Haas

Alexander L. Haas wurde am 12. Oktober 1963 in Nürnberg geboren.

Künstlerische Ausbildung bei seiner langjährigen Mentorin U.Anacker (Akademie Hamburg). Studium an der Axel Andersson Akademie, Ecole ABC de Paris bei Wilfried Meinardt.

Des weiteren Studium der Innenarchitektur. Seit 1996 zahlreiche Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen im gesamten Bundesgebiet.

Arbeitet als freischaffender Künstler, Grafikdesigner und Raum- und Objektgestalter in Nürnberg

Lebendige Farben, fließende Formen, irrationale Traumwelten und rationale Konfrontation mit dem eigenen Ich -
dies sind nur einige der Attribute, mit denen man die Werke von Alexander L. Haas beschreiben kann.
In seinen Bildern und Zeichnungen begegnet der Künstler dem Betrachter auf verschiedene Weise. Sein unterschiedliches Spiel mit den Farben erreicht den Betrachter in phantasievollen Gedankengängen.
Lieblich verspielte Impressionen wechseln hierbei mit düster skurilen Szenarien ab.
Bilder die bewegen. Bewegungen in Bilder gebannt. Den Wunsch weckend in diese Welten eindringen zu dürfen. "Fast alles Große in der Welt ist durch das Genie und die Festigkeit eines einzelnen Mannes bewirkt worden,
der gegen die Vorurteile der Menschen ankämpfte." Voltairend)

Exponate des Künstlers: Alexander L. Haas


  • geb. 1961 in Birkenfeld/Pfalz
  • 1980 Abitur
  • 1981 Studium der Sprachwissenschaften, Goethe-Universität FFM
  • 1984 Ausbildung zum Speditionskaufmann


Zeit der Kunst

1989 Beginn "nebenbei" als Künstler zu arbeiten

"Diese Zeit ruft nach Menschen, die sich bekennen zu ihrem innersten Gewissen, zu ihren Träumen und Visionen von einem eigenständigem schöpferischen Weg in wirklich allen Bereichen menschlicher Existenz. Diese Zeit ruftt nach mutigen künstlerischen Gestaltern, die das Neue wagen - und findet sie in wachsenden Maße. Eine große Zeit der Kunst scheint angebrochen. (Wolfgang Boesner)

1996 Mit "Leib und Seele Künstler"


1997 Eröffnung Atelier "ArtCore" (art, engl. Kunst -core, engl. kern) in Dreieich
seit 1998 regionale Ausstellungen und Vernissagen im eigenen Atelier.

Es fällt mir schwer Andreas Dührssen in Worte zu fassen - man muß ihn erleben. Einzigartig in seiner Persönlichkeit und Vielfältigkeit mit seinen autodidaktischen Fähigkeiten vereint Andreas Dührssen in seinen Werken jegliche "ART".

Wenn man dem Pinsel freien Lauf läßt, wird er einen zu dem führen, was man selbst nicht tun konnte. (Robert Motherwell)

Betreten Sie die "offene Tür" von

ArtCore
Frankfurter Straße 87
63303 Dreieich
Tel. 06103 - 93 62 48

Exponate des Künstlers: Andreas Dührssen


Nah und distanziert zugleich - allein die Kamera vermag diesen Widerspruch zu lösen. So ermöglicht der Blick durch den Sucher einerseits eine sachliche Ferne zum Objekt. Er macht mich gewissermaßen zu einem kühlen Beobachter. Andererseits bringt er mich ganz nah heran und gestattet eine unverstellte, emotionale Nähe.
Gerade dieser Aspekt fasziniert mich schon lange an der Fotografie. Deshalb arbeite ich besonders gerne mit Kindern und Tieren. Sie sind auf ihre eigene Art vollkommen natürlich und unverfälscht. Sie sind einfach nur sie selbst. Den magischen Moment einzufangen, in denen sie sich so zeigen, wie sie wirklich sind, erfordert Geduld und Einfühlungsvermögen. Eine Herausforderung, der ich mich gerne stelle!

Exponate des Künstlers: Andreja Babic


geboren am 05.02.1973 um 19.20 Uhr in Wien

Die österreichische Künstlerin mit burgenländischen Wurzeln entwickelte ihre Technik als Autodidaktin. An der Farbenfreude und Unangepasstheit ihrer Bilder erkennt man ihre Liebe zur Malerei als Mittel des Selbstausdrucks. Inspiriert von zahlreichen Reisen seit frühester Kindheit durch die verschiedensten Länder und ihre Aufgeschlossenheit gegenüber den vielseitigen Kulturen und Menschen dieser Welt, entwickelte sie ihre eigene kreative Malweise. Bereits als Kind entdeckte B. Müllner ihre Begeisterung für das Malen, die Musik, sowie den Einsatz ihrer Hände für künstlerisches und heilerisches Schaffen – eine Leidenschaft, die sie nie wieder ganz loslassen sollte. Ein breites Spektrum an Interessen gibt ihren Gemälden eine Vielfalt an Ausdruck bzw. Interpretationen, ermöglicht dem Betrachter auf spielerische Art und Weise einen Einblick in ihre Erkenntnisse und Ideen, Gedanken und Gefühlswelten.

Ausstellungen:

Offene Ausstellung im Cafe-Conditorei-Bäckerei Linauer-Wagner, Neusiedl

Seelaufende Ausstellung in der Ordination für Allgemeinmedizin

Hmöopathie. Dr. Marlis Brettlecker, Neusiedl / See

Messe "Gesundheit" Kulturzentrum der Stadt Mattersburg

Exponate des Künstlers: Birgit Müllner


Die Künstlerin wurde am 22.04.1967 in Eichstätt geboren.
Schon während ihrer Kindheit und Jugend, die sie in Ingolstadt verlebte, zeigte sich ihre Leidenschaft zur Malerei, zunächst durch Studien an Mensch und Tier.
Auch während ihres Studiums der Innenarchitektur in Rosenheim und später der entsprechenden beruflichen Tätigkeit verlor sie ihre eigentliche Leidenschaft, die Malerei nie aus den Augen und fertigte zunächst Auftragsarbeiten für private und öffentliche Bereiche, wobei eine ständige Verfeinerung der Maltechnik stattfand.
Schließlich entwickelte sie nach und nach ihren eigenen Stil, bei dem der Mensch eine zentrale Rolle spielt, eingebettet in ein abstraktes, teilweise graphisch gestaltetes Umfeld, mit dem er oft zu verschmelzen scheint.
Mittlerweile ist sie als freischaffende Künstlerin tätig und fertigt neben den eigenen Kreationen, die auf verschiedenen Ausstellungen präsentiert werden auch Malereien auf Auftrag, wie z. b. Wandmalereien für Gastronomie- oder Wellnessbereiche, aber auch Leinwandbilder für Privatleute.

Ausstellungen:
Galerie X Tauberbischofsheim
Galerie „Das Auge“ Lauda – Königshofen
Lauda Fabrikgalerie
Stadtentwicklungsgesellschaft Tauberbischofsheim
Fa. Weber Aschaffenburg
Kunstwerkstatt am Theaterplatz Aschaffenburg

Zusätzlich immer Teilausstellungen bei Geschäftspartnern oder ehemaligen Auftraggebern

Adresse:
Doris Rudolph
Sonnenberstr. 30
97877 Wertheim – Kembach
Tel.: 09397/929222
e – mail: rudolph-doris[at]web.de
www.design-fabrik.de

Exponate des Künstlers: Doris Rudolph


Geometrische Muster findet man in vielen Kulturen rund um die Welt. Sie dienten zur
Verzierung von Gebrauchsgegenständen, Häusern und Kleidung. Man denke an die geo-
metrischen Muster der Indianer Nordamerikas, die Häuser der Südafrikaner, die bunten Kleider der Indios Südamerikas, die Zeichnungen der Aborigines, der Samen, der Kelten.

Oft hatten sie auch religiösen Hintergrund, was naheliegt, da das menschliche Gehirn
solche Muster in Grenzsituationen generiert z.Bsp. Visionen, Träume usw.

In der heutigen Zeit sieht sich der Normal-, Grosstadtmensch von der uns all umgebenden knallbunten Werbung gepeinigt und sehnt sich meist nach gedämpften dunklen Tönen, die ihn an die Natur erinnern. Demgegenüber riskieren Künstler in Zeiten des Avantgardismus immer wieder mit knalligen Farben und Formen zu experimentieren. So in den 20er Jahren, während der Hippiegeneration in den 60er Jahren und auch wieder in der Technogeneration der 90er Jahre.

1987 fing ich an Tribals und Motive für Tätowierungen zu entwerfen. Ich arbeitete im Bereich Siebdruck, wo ich viel über Farben lernte. Während meiner Lehrzeit als Glasmaler fing ich an, privat mit Ölfarben auf Leinwand zu experimentieren. Ich malte eine Serie Tribals und ähnliche Motive.
Sodann wollte ich meinen Stil verändern und suchte einen Weg, um tradtionelle Mandalas, die mich sehr ansprachen, von der fernöstlichen Komponente zu befreien und gegenstandslose, technokratische, moderne, globale, architektonische und westliche Mandalas zu schaffen.

In meiner Generation ist nicht mehr die Fotografie die Konkurrenz zur Malerei, sondern die Computergrafik.

Anfang der 90er entstand meine erste Serie "Kaleidoskope", welche ich auf zahlreichen Parties und in Cafes und Restaurants als Deko ausstellte. Danach besuchte ich die Fachoberschule für Gestaltung.

Während meines technischem Studiums an der Fachhochschule malte ich weiter an meinen bunten Bildern und kopierte namhafte Künstler aus dem 20ten Jahrhundert.
Seither versuche ich meinem Stil treu zu bleiben. Meine Werke sollen zur Entspannung, Meditation und als abstrakte Form symetrischer technokratischer Deko-Kunst dienen. Viel Spass beim betrachten.

Exponate des Künstlers: Elmar


Uschi Hessberg

Ein kreativer Mensch ist primitiver und kultivierter,
destruktiver und konstruktiver
sehr viel verrückter und sehr viel vernünftiger
als der Durchschnittsmensch. (Viktor Frankl)

kurz gesagt EXTREM (Andreas Plötz)

  • 1965 Geboren in Starnberg im Taxi
  • 2000 Es gibt was zwischen Himmel & Erde
    Die Berührung mit Farbe und Leinwand
    Unterricht von Rüdiger Hessberg
  • 2001 Kunst, Kultur & a bisserl Marktwirtschaft
    Organisation einer Gemeinschaftsausstellung in Hallbergmoos
  • 2002 Eröffnung der www.kunstecke.info
    Ein Kunstportal für Künstler das entwickelt wurde mit Andreas Plötz
    um eine weltweite Plattform für Künstler zu schaffen
  • 2004 Unterricht von Andreas Dührssen „Galerie Artcore, Dreieich
  • 2005 Ausstellung in der Galerie „Artcore“ in Dreieich/Frankfurt
  • 2007 Ausstellung in den Praxisräumen Dr. Markus Gollmann, Freising
  • 2007 Gemeinschaftsausstellung Cafe Calafati, Freising
  • 2008 „Kunstausbrecher“ Gemeinschaftsausstellung Altes Gefängnis, Freising
  • 2008 Aus www.kunstecke.info wird www.creARTura.com
  • 2008 www.100Bilder.com
    Initiative der Boesner GmbH Forstinning
    Ausgabe 1 / April 2008 / Seite 100
  • 2008/2009 Flow im Münchner Kunstmagazin Mundus
  • 2009 Teilnahme Uferlos Festival, Freising
    08.08.2009 Eröffnung Atelier an der Mühle
  • 2010 Malreise Symi
  • 2011 Kunst an der Mühle
  • 2012 Kunst an der Mühle
  • 2013 Kunst an der Mühle
  • 2013 Gemeinschaftsausstellung Freisinnlich Altes Gefängnis, Freising
  • 2014 Gemeinschaftsausstellung Freisinnlich II Altes Gefängnis, Freising
  • 2015 Gemeinschaftsausstellung Altes Gefängnis, Freising

Exponate des Künstlers: Uschi Hessberg

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Ifeanyi Christian Okolo

Vita:
1966 geboren

Arbeitsgebiete:
Gemälde, Neue Ausdrucksformen, Performance, anfertigen von Skulpturen (z. B. aus Holz, Ton, Wachs, Papier), Zeichnungen (Grafik), Holzbilder (Einbrennen in Holz)

Auszug:
1996 Einzelausstellung "Back to Nature" Le Linas (Frankreich); 198 Surfverein "Windanna" Berlin-Zehlendorf; 1998 Katanga im Spannwerk Berlin; 1999 Gruppenausstellung in der Galerie "IF" Berlin; 1999 "Mythen, Fantasie und Realität" Haus International, Landshut

Öffentliche Ankäufe:
"Nations of Art" Berlin

Exponate des Künstlers: Ifeany Christian Okolo


Wer keinen Mut zum Träumen hat,
hat keine Kraft zum Kämpfen...
so ist das Lebensmotto von Margarete.

Geboren in Zwiefalten (Baden-Württemberg), studierte sie in Stuttgart an der Modefachschule und an der Staatl. Kunstakademie. Später Werbegrafik an der Kunsthochschule Zürich.

Heute lebt und arbeitet die Künstlerin in Bizerte/Tunesien. Ihre Werke stellt sie in ihrer Galerie, der nördllichsten Galerie Afrikas, aus.

Inspiriert durch die herbe ursprüngliche Landschaft, Meer, Strand, Wald und Berge, angeregt durch das Spannungsverhältnis zwischen Elementen und Farben, Ruhe und Dynamik, entstehen Bilder einer enormen Intensität und Vitalität.

Ihre Bilder sind Gedanken, Träume, Visionen; Ausdruck der Seele....
Man muß sie nicht in Worte fassen.

Ihr Stil ist gekennzeichnet durch kräftige impressionistische Farbgebung, dynamischer Ausdruck und harmonisch sinnlicher Empfindung.

Bilder, die mit der Seele gemalt sind.

Exponate des Künstlers: Magarete


Martin Wesemeier

geboren im April 1961.
Martin Wesemeier hat eine Ausbildung im Metallberuf abgeschlossen. Einen Hang zur Kunst hatte Martin Wesemeier schon immer. Nach einem längeren Aufenthalt in den USA verbrachte er einige Jahre mit Kreativarbeit mit verschiedenen künstlerischen Medien. Seit 1987 hat er eigene Kreationen in Edelstahl, Metall und Holz. Seine Palette reicht von Tischen, Stühlen bis hin zu Leuchtobjekten die mit viel Liebe zum Detail verarbeitet werden. Martin Wesemeier überzeugte schon durch diverse Ausstellungen von Freising bis Nürnberg.

Exponate des Künstlers: Martin


Norbert Sternmut

„K“ wie Kafka. Verschachtelte Figuren. Traumatische Zeichnungen. Und alles „Theater“? Sicherlich wird es nicht leicht sein, diese Bilder, Radierungen, Zeichnungen zu interpretieren, doch ist eine inhaltliche Nähe zu Sternmuts Lyrik zu spüren.

Die Gegenständlichkeit löst sich auf. Die Frage: wie wirklich ist die Wirklichkeit? Sie wird auch hier deutlich, die Fragwürdigkeit der Bilder, des „Augenblicks“, der sich im Gehirn zu einer Vorstellung formt. Auch hier – die fragmentarische Verunsicherung, das Auge – in jedem Bild, das Auge, das sich eine innere Darstellung erschafft – nicht wissen kann, was wirklich ist, nicht wirklich ist.

Ein zentrales Thema von Sternmut. Wie weit ist den Bildern überhaupt zu trauen? Oder den Worten? Sternmut möchte uns zur Aufmerksamkeit führen, möchte uns vorsichtiger sehen. Wo täglich mit Bildern gearbeitet wird, täglich mit Bildern manipuliert wird, täglich die Flut von Bildern unseren Alltag beherrscht. „Ordnung“ titelt Sternmut. „Ordnung“ im Chaos der Bilder. Die „Verpestung“ ist zu sehen.

Und „Der Todesengel“. Die Bomben zeigen die Uhrzeit. Es ist fünf vor Zwölf. Der Mensch hat seine Vernunft noch nicht gefunden. Der „Versuch“ Aber - wie - Bitte - Erziehung - Manchmal versuche ich was, gründlich grundlos grundlos gründlich – „Kein Grund“ steht unten. „Vielleicht – weshalb“. Die Worte sind nicht wichtig. Sie lösen sich selbst auf. Wie die Bilder.

„Parkett“. Ein Mikrokosmos. Was uns bestimmt, es kann nicht bestimmt werden.

„Ritt“ also gut. Dann treiben wir es – irgendwie.

Der „Magier“ ist nicht wirklich. Er spielt sich etwas vor

Exponate des Künstlers: Norbert Sternmut


Geboren am 15.07.1968 um 7:00 Uhr in Freising bei München.

Sohn von Dr. Helmut Hessberg und Helgard Hessberg

Seit der frühesten Kindheit reges Interesse an Malerei, Bildhauerei (Ton, Holz, Fimo, Schnee etc.) und Kulturen, insbesondere deren Kunsthandwerk und Mythologie.

  • 1985: Lehre bei Andreas Ebner - Tapezierer und Sattlermeister in Freising1988: Gesellenbrief als Raumausstatter
  • 1990 - 1993: Studienreisen in den Orient, nach Asien und Südamerika
  • 1993: Kunsterwachen in Brasilien: Erstkontakt mit zeitgenössischer Malerei auf dem Weg zum Strand: CANOARTE
  • Ab 1995: Mehrere Einzel- und Gruppenausstellungen in Freising, Erding, München und Umgebung.


Verkauf an Privatsammler - verteilt über den gesamten Globus.

Exponate des Künstlers: Rüdiger Hessberg


Sabine Budin

1969 als Sabine Koch in Wien geboren

Schon seit frühester Kindheit habe ich mich mit der Malerei beschäftigt und meine künstlerischen Fähigkeiten in der Schule und im Selbststudium erworben. Nach Matura in bildnerischer Erziehung begann ich mich während des Studiums der Raumplanung an der technischen Universitaet in Wien mit Aktmalerei zu beschäftigen.

Stetige Weiterentwicklung und Selbststudium, sowie diverse Ausstellungen im In- und Ausland.

Neben meinen 3 Kindern bleibt immer wieder Zeit für schöpferische, kreative Ausbrüche, die sich in den Bildern manifestieren.

Meine Bilder sollen den Menschen berühren und mitnehmen auf eine Reise ins Reich der Fantasie...

Inspirationen, Gedanken und Gefühle, werden durch Pinsel, Farbe und Leinwand zum Leben erweckt uns sollen Sie den Betrachter inspirieren und helfen dem Alltag zu etwas zu entfliehen.

Das schöne an den Bildern: jeder kann einen Zugang zu meiner Kunst finden, egal welcher Herkunft oder Sprache.

Lassen Sie sich inspirieren von der Vielfalt künstlerischen Ausdrucks.

Exponate des Künstlers: Sabine Budin


Idee, Konzept und Herausgeberin des Impulsbuches
ist in Erding geboren und in Eichenried, einem Dorf in der Nähe von Erding aufgewachsen. Sie hat Zahnarzthelferin gelernt, als Au Pair in USA, Californien gelebt, ihr Abitur auf dem zweiten Bildungsweg gemacht und ist seit 1989 Unternehmerin. Nebenbei studierte sie Kommunikationswissenschaften und hat 2003 mit Ihrem Partner zusammen die ArtVia net.consult (www.artvia.de) gegründet. Als Berater, Moderator und Coach (www.via-success.de) ist sie in vielen Unternehmens- und Lebenswelten zuhause.

Das Impulsbuch ist ein Herzenswunsch von ihr, der jetzt mit dem 1. Band Wirklichkeit geworden ist. Da ihr Menschen und deren Geschichten besonders wichtig sind, hofft sie mit der Impulsbuch-Idee ganz viele Menschen zu bereichern.

Exponate des Künstlers: Silvia Ziolkowski


Uli Fischer

geboren 1966 in Berlin

Autodidakt im Bereich Malerei

Harmonien von Frabe und Form und ästhetische Gestaltung sind für mich genauso wichtig wie die "Hintergrundstrahlung" von Bildern.
Beim Malen gestalte ich aus seelischen Impulsen heraus, meist ohne Vorlage, jedoch oft zu konkreten Themen, z.B. Landschaftsenergien und Kraftorte, Naturwesen, Seelenlandschaften anderer Menschen u.ä.
Bilder sind für mich neben der unmittelbaren Wirkkraft aus Farbe und Form - Botschaften und Informationen, die wir lesen lernen können.
So dienen sie uns zur Verschönerung des Lebens und zur Erkenntnis und als Brücke zwischen geistigem und physischem Bereich.

Exponate des Künstlers: Uli Fischer


Werner Szendi

Wurde 1966 in Güssing im Burgenland, Österreich geboren und lebt heute als erfolgreicher freischaffender Künstler in Traiskirchen bei Wien.

In seiner Jugend zeichnete er Porträts und Landschaften mit dem Bleistift, später kamen Aquarelle und Ölbilder hinzu.

Durch ein autodidaktisches Studium der alten Meister verbesserte er seine Maltechnik und erweiterte sein Kunstverständnis.

In den letzten Jahren entdeckte er seine Vorliebe für Acrylfarben, deren kräftige Leuchtkraft ihn fasziniert. Werner Szendi beschäftigte sich intensiv mit der Farbenlehre und ist begeistert von den Einflußmöglichkeiten, die man durch eine richtige Farbwahl nehmen kann.

Exponate des Künstlers: Werner Szendi


Xenia Richter

geboren am 09.06.1986
in Weißenfels (Saale)

Von Kindheit an hat es Xenia Richter Freude bereitet, ihre Kreativität und Phantasie in Form von Zeichnungen und Bildern darzustellen.

Ihr 1jähriger Aufenthalt in Australien, auch abseits der Wege der Zivilisation, hat sie vertraut gemacht mit der Lebens- und Denkweise der Ureinwohner des Kontinents.
Die besondere Art der Darstellung ihrer Eindrücke von der Natur und ihres Ahnenkultes haben Xenia Richter inspiriert, sich die Kunst der Aborigines zu eigen zu machen.
Xenia Richter nutzt die Technik, um ihrer Sichtweise der Dinge und des Denkens Audruck zu verleihen.
Sie wünscht dem Betrachter Freude und Erkenntnis.

Exponate des Künstlers: Xenia Richter

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